Fotografie muss nicht immer erklären.
Manchmal darf sie einfach berühren.
Meine freien Arbeiten entstehen aus Beobachtung, Intuition und dem Wunsch, Dinge sichtbar zu machen, die im Alltag leicht übersehen werden.
Licht, Farbe, Bewegung, Strukturen, Menschen und flüchtige Momente werden dabei zu meiner eigenen visuellen Sprache.
Nicht jedes Bild braucht eine eindeutige Geschichte.
Manche Bilder dürfen ihre eigene erzählen.
Raum für das, was mich nicht loslässt.
Hier muss nicht zuerst feststehen, wofür ein Bild später gebraucht wird.
Ich kann ausprobieren, reduzieren, näher herangehen oder einer Idee folgen, ohne dass sie einen Auftrag erfüllen muss.
Dieser Raum prägt auch die Art, wie ich Fotografie insgesamt sehe.
Wenn Bilder den Bildschirm verlassen.
Meine freien Arbeiten existieren nicht nur digital.
Ein Teil meiner künstlerischen Fotografie findet seinen Weg in Ausstellungen und damit in einen Raum, in dem Bilder noch einmal anders wahrgenommen werden.
Alle gegen alle
GAF – Galerie für Fotografie, Hannover
30. Oktober bis 23. November 2025
Teilnahme an der offenen Fotoausstellung.
Masters of Lights
Virtuelle Sommerausstellung
Präsentation eigener fotografischer Arbeiten im Rahmen der öffentlichen virtuellen Ausstellung.
Ich fotografiere, weil ich genauer hinsehen möchte.
Meine freien Arbeiten geben mir den Raum, meiner eigenen Wahrnehmung zu folgen.
Ohne Briefing. Ohne vorgegebenes Ergebnis. Ohne die Frage, ob ein Bild etwas verkaufen muss.
Diese Freiheit verändert auch meinen Blick in meiner gesamten fotografischen Arbeit.
Denn bevor ein Bild entsteht, steht für mich immer das Sehen.
- Alle gegen alle
- Masters of Lights